Reichsminister und Parteiführer Dr. Stresemann spricht in seiner Rede zur Reichstagswahl 1928 von riesigen Problemen in der Innen- und Außenpolitik, welche ausschließlich ihre Lösung in seinen "Leitsternvorstellungen" finden könnten...

Im Oktober 1929 stirbt Gustav Stresemann. Zu seinen Ehren hält der Zug von Trauernden am Auswärtigen Amt, vor seinem ehemaligen Arbeitszimmer, um dem "Großen Staatsmann" die letzte Ehre zu erweisen. Hierzu ein Sprecherkommentar, der das Geschehen dokumentiert.

Der Führer der kommunistischen Reichstagsfraktion, Ernst Torgler, prangert die mit der faschistischen Entwicklung einhergehende militärische Abschottung des Reichstages an und warnt, rückblickend durchaus visionär, vor einer zukünftigen Radikalisierung allen politischen Lebens.

Die abgelaufene erste Amtszeit des Reichspräsidenten Hindenburg macht 1932 eine Reichspräsidentenwahl nötig. Um diese Wahl kommt es, wie zu allen möglichen anderen Fragen jener Zeit, im Reichstag zu turbulenten Auseinandersetzungen. Es sprechen Joseph Goebbels (1. Teil) und der Abgeordnete Ernst Lemmer (2. Teil).

Die abgelaufene erste Amtszeit des Reichspräsidenten Hindenburg macht 1932 eine Reichspräsidentenwahl nötig. Um diese Wahl kommt es, wie zu allen möglichen anderen Fragen jener Zeit, im Reichstag zu turbulenten Auseinandersetzungen. Es sprechen Joseph Goebbels (1. Teil) und der Abgeordnete Ernst Lemmer (2. Teil).

"Sie können uns unterdrücken, sie können uns meinetwegen töten. Kapitulieren werden wir nicht."